
Über die Person und das Werk MICHAEL RYBAs
(im Bild links bei einer Signierstunde in der Bahnhofs-Buchhandlung von Wanne-Eickel) kursieren die unterschiedlichsten Vermutungen:
„Ist das nicht der, der die Sixtinische Kapelle ausgemalt hat?“
fragen sich die einen,
„Nein, das ist doch der, der Winnetou geschrieben hat!“,
mutmaßen die anderen.
„Ryba? Nie gehört!“ bereichern wieder andere die Diskussion um den Künstler.
Auch die wenigen intimen Kenner der Werke Rybas urteilen
nicht einhellig:
„Schwer verständlich“ klagen die Leser,
„schwer erträglich“ empören
sich Museumsbesucher vor Bildern und Plastiken.
„Schwer verkäuflich“ weinen Verleger und Galeristen.
Nur der sympathische Künstler selbst geht unbeirrt seinen Weg. „Ich werde mein sozialkritisches Engagement in Kunst und Literatur fortsetzen, selbst wenn ich einen Teil meines Personals entlassen müsste!“,versichert Ryba, der heute zurückgezogen in einem Seitenflügel des Schlosses Neuschwanstein lebt.
Diese Version zur Vita Michael Rybas ist in der Wissenschaft umstritten. Es existiert jedoch auch eine zweite Version:

Geb. in Eutin (Schleswig-Holstein)
Studium der Grafik und Malerei an der
FH Muthesius, Kiel, bei Fritz Bauer
Folkwang-Hochschule für Gestaltung,
Essen, bei Prof. Schardt
Akademie der bildenden Künste,
Düsseldorf, bei Joseph Beuys
Seit 1981 freischaffende Tätigkeit als Zeichner,
Maler, Illustrator, Designer, Autor
1981-1998 Künstlerische Betreuung der
Accademia pro mundo uno ( A.M.O.R.)
Rom
1993-98 Im Rahmen der Tätigkeit als
Elternbeiratsvorsitzender soziale Kunstwerke
Im Schulbereich ("Kunst für Kinder")
Europaweit vertrieben:
Puzzles, Posters, Cards
aus dem Bereich satirische Grafik/ Cartoon
Buchveröffentlichungen in
Deutschland, England, USA, Japan
Lehrtätigkeit an verschiedenen Kunstschulen
seit 2007 Dozent an der Akademie für Kommunikation, Freiburg
Einzel- und Gruppenausstellungen
Im In- und Ausland.
u.a.:
Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
Wilhelm Busch-Museum, Hannover
Augustiner-Museum, Freiburg i. Brsg.
Goethe Institut, Paris
Goethe Institut, Rio de Janeiro